Vertrauen wagen

11. Dezember 2008

Im Moment passiert im Job soviel Neues, dass mir manchmal Angst und Bange wird, weil alles so schnell geht.

Es ist aufregend und beängstigend gleichzeitig. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte mir mehr Zeit lassen und langsam in diese neue Rolle hineinwachsen, und manchmal strecke ich einfach den Kopf aus dem Fenster und lasse mir lachend den Fahrtwind ins Gesicht blasen.

In den letzten zweieinhalb Wochen habe ich drei Angebote abgegeben, deren Auftragswert in etwa eineinhalb bisherigen Jahreseinkommen entspricht. Ich meine, WOW!

Eine mündliche Zusage habe ich bereits (ein halbes Jahr Miete), bei den anderen beiden erfahre ich es wohl in der nächsten Woche.

Das würde mir soviel Luft verschaffen…

Aber natürlich sind diese Aufträge mit Unwägbarkeiten verbunden, natürlich können Sachen schief gehen. Aber ich versuche, mich davon nicht verrückt machen zu lassen, nicht alles zu bedenken, was passieren kann, sondern in meine Fähigkeiten zu vertrauen und mich mit Problemen auseinanderzusetzen, wenn sie tatsächlich ins Haus stehen.

Und ich kann vertrauen, dass andere Menschen mich Rat und Tat unterstützen, sowohl in fachlicher als auch in finanzieller oder rein menschlicher Hinsicht.

Das Schlüsselwort lautet also Vertrauen: Vertrauen in mich und Vertrauen in andere.

Splits by Mark Setchell
Foto: Mark Setchell

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