Woche 5 – Möglichkeit

11. April 2009

Nach der harten Arbeit in der letzten Woche würde ich gern etwas ausruhen und ’spielen‘. Es sieht aber nicht so aus, als ob mir dies gelingen würde, denn es geht schon wieder um Feststecken und Blockaden. Mehr Arbeit!

Das Thema der fünften Woche: Möglichkeit

Blockaden. Was gewinne ich, wenn man ich an ihnen festhalte? Wie beschneide ich selbst meine Möglichkeiten, indem ich dem Guten, das ich erhalten kann Grenzen setze? Was kostet es mich, gut auszusehen anstatt authentisch zu sein? Beschränke ich mich selbst, um anderen zu ‚passen‘?

Stichworte:

  • ich selbst setze meinen Möglichkeiten Grenzen
  • ich darf mein Ziel erreichen 
  • es gibt genug für alle – wenn ich Gutes bekomme, nehme ich niemandem etwas weg
  • Auch das persönliche Glück ist nicht begrenzt. Es ist nicht eines Tages ‚aufgebraucht‘.
  • Wenn ich scheinbar keine Unterstützung bekomme, dann weil ich auf eine bestimmte Quelle für diese Unterstützung bestehe. Lass die Energie fließen und sich manifestieren, wo sie will, nicht wo du willst.
  • Wenn du bereit bist, das Gute anzunehmen, wo auch immer es herkommt, bist du nicht länger ein Opfer.
  • Ersetze „Auf keinen Fall!“ durch „Vielleicht…“
  • Wer stellt Forderungen an dich? Andere oder du selbst?
  • Sabotierst du dich selbst, um nett zu anderen zu sein? Du brauchst etwas, um deine Batterien aufzuladen! Du bist nicht besser, wenn du dich selbst für andere aufopferst!
  • Afraid to appear selfish, we lose our self.

Die Aufgaben für die fünfte Woche

1. Morning Pages

Ich schreibe jeden Tag meine drei A4-Seiten, diese Woche mit dem Fokus auf meine Blockaden: Welchen nächsten Schritt vermeide ich? Welchen Traum tue ich als ‚unrealistisch‘ ab? Was bekomme ich dafür, dass ich an diesem Punkt steckenbleibe? In welchen Bereichen brauche ich Beratung oder Führung? Ich schreibe über diese Bereiche, um vielleicht neue Antworten zu bekommen.

2. Artist Date

Bisher ist nichts geplant; ich lasse mich überraschen, welche Ideen mir kommen. Die Fotosafari geht ja immer.

3. Die Tugendfalle

Ergänze die folgenden Sätze:

  • Der größte Mangel in meinem Leben ist…
  • Die größte Freude in meinem Leben ist…
  • Meine umfangreichste zeitliche Verpflichtung ist…
  • Wenn ich mehr spiele, arbeite ich…
  • Ich fühle mich schuldig, dass ich … bin.
  • Ich mache mir Sorgen, dass…
  • Wenn sich meine Träume erfüllen, wird meine Familie…
  • Ich sabotiere mich selbst, damit andere…
  • Wenn ich mich das fühlen lasse, werde ich ärgerlich, dass ich…
  • Ein Grund dafür, dass ich manchmal traurig werde, ist…

Dient Dein Leben Dir oder anderen? Bist Du selbstzerstörerisch?

4. Verbotene Freuden

Schreib zehn Dinge auf, die Du magst und gerne tun würdest aber nicht tun darfst.

5. Wunschzettel

Speed-Writing holt verborgene Wünsche ans Licht. Schreibe 18mal „Ich wünsche“ und einmal „Am allermeisten wünsche ich“ auf und ergänze diese dann so schnell wie möglich.

6. Dein Verhältnis zur Quelle Deiner Energie

Erledige folgende Aufgaben:

  1. Ich kann nicht wirklich an einen unterstützenden Gott / ein unterstützendes Universum glauben, weil…
    Liste fünf Misstände auf.
  2. Beginne eine Bildersammlung: Wenn ich Vertrauen oder Geld hätte, würde ich … ausprobieren.
    Liste fünf Wünsche auf. Achte die kommende Woche auf Bilder, die diese Wünsche visualisieren. Schneide sie aus, kaufe sie, fotografiere sie, zeichne sie – sammle sie irgendwie.
    Mit diesen Bildern startest Du eine Sammlung von Träumen, die zu Dir spricht. Ergänze sie über die gesamte Dauer des Kurses.
  3. Liste mal wieder fünf imaginäre Leben auf.
    Haben sie sich geändert? Lebst Du mehr von ihnen? Füge Bilder von ihnen zu Deiner Bildersammlung hinzu.
  4. Wenn ich zwanzig wäre und Geld hätte…
    Schreib fünf Abenteuer auf. Und sammle Bilder davon.
  5. Wenn ich 65 wäre und Geld häte…
    Schreib fünf aufgeschobene Freuden auf. Und Bilder…
  6. Zehn Arten, auf die ich gemein zu mir bin, sind…
    Gib auch dem Negativen ein Gesicht, indem Du es deutlich machst.
  7. Zehn Dinge, die ich gerne besitzen würde…
    Auch hier wieder: Sammle Bilder von den Dingen.
  8. Ganz ehrlich, mein liebstes Vermeidungsverhalten ist…
    Egal, ob Du zeichnen kannst oder nicht, mach einen Cartoon von Dir, wie Du dieser Sache frönst.
  9. Meine ‚Belohnung‘ dafür steckenzubleiben ist…
    Behandle das in Deinen Pages.
  10. Die Person, die dafür verantwortlich ist, dass ich nicht weiterkomme ist…
    Denke auch darüber in Deinen Pages nach.

7. Check-In

  1. An wievielen Tagen hast Du Deine Pages geschrieben? Magst Du sie? Wie war die Erfahrung für Dich? Hast Du schon den „1,5-Seiten-Wahrheitspunkt“ erlebt?
  2. Hast Du diese Woche Dein Date gehabt? Hast Du in dieser Zeit Antworten gehört? Was hast Du gemacht? Wie fühlte es sich an? Hast Du bisher ein Date gehabt, das sich abenteuerlich und aufregend angefühlt hat?
  3. Hast Du diese Woche Synchronizität erlebt? Was war es? Versuche, mit Deinen Freunden ein Gespräch über Synchronizität zu beginnen.
  4. Gab es andere Dinge in dieser Woche, die Du für Deine Erholung für wichtig hältst?
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