Logbuch Montag, 24. November 2014

25. November 2014

Den Wecker auf 7:00 Uhr gestellt, weil ich dringend noch eine Sache am Magazin fertigmachen wollte. Aufgewacht (und aufgestanden) um 6:10 Uhr.

Ausgiebige Morgenroutine (es ist Urlaub!), dann recht gut zweieinhalb Stunden gearbeitet und alles geschafft, was ich wollte (war zwar nur das Minimum, aber immerhin). Spätes Frühstück um 11:00 Uhr. Danach noch eine halbe Stunde gearbeitet, dann Haushalt (Geschirr spülen, aufräumen, Mistelzweige an die Haustür hängen). Duschen. Dann das Wohnzimmer vorbereiten, denn nachmittags haben wir eine liebe ältere Nachbarin zum Kaffee eingeladen.
Bevor sie kommt, noch eine halbe Stunde gelesen.

L. kommt kurz nach 15:00 Uhr und bleibt bis 17:30 Uhr. Scheint nicht gut drauf zu sein, wirkt etwas gedämpft, traurig. Möglicherweise die Erinnerung an die vielen Nachmittage, die sie hier mit H. verbracht hatte. Nun ist sie die Älteste hier und doch recht allein, denn es fehlen Gleichaltrige. Kinder und Enkel sind da nur bedingt ein Ersatz.

Aufgeräumt, gelesen. Ab 20:00 Uhr Fernsehen.
H. installiert am Computer herum.

≈≈≈≈

Mittags ein kleinerer Nervenzusammenbruch. Ich bin arg am Limit. Erschöpft, ausgepowert, reizbar. Die Nerven liegen blank. Das Magazin und die beiden Datenbankprojekte müssen weg. Dann kann ich wieder durchatmen, Wunden lecken und schauen, wie ich mir so etwas künftig vom Hals halte oder besser manage. Ich bin zu alt für diese Scheiße.

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