Logbuch Dienstag, 2. Dezember 2014

2. Dezember 2014

Same procedure as yesterday: Der Wecker klingelt um 5:30 Uhr, danach Morgenroutine inklusive Online-Adventskalender (was reitet eigentlich manche Firmen, ihr „Türchen“ erst irgendwann im Laufe des Tages freizuschalten?), um kurz vor 8:00 Uhr Morgenspaziergang.

Mir tun von gestern und vorgestern die Beine und der Rücken weh, daher wird es heute nur eine halbe Stunde.

≈≈≈≈

Ich bin den ganzen Tag sehr lustlos und schlapp. Arbeite nur das Nötigste, lese viel. Mehrere Telefonate mit H., teils wegen des Klempners, teils wegen eines gemeinsamen Kunden. H. telefoniert für mich wegen der Banksache, das erleichtert mich sehr. Ich bekomme Schnappatmung, wenn ich nur daran denke, das selber machen zu müssen. Ich bin in keiner guten Verfassung.

Der Magazin-Kune liegt mir im magen, da ist jetzt seit einer Woche nichts passiert und auch kein Kontakt meinerseits gewesen, das läuft ganz blöd. Zum Glück ist der so geduldig…
Die Musiekrin drängelt auch. Ach hätte ich das alles doch schon fertig und hinter mir!

≈≈≈≈

Ich glaube, den Abendspaziergang lasse ich heute ausfallen. Ich fühle mich so matt, alles tut weh. Also es tut nicht richtig weh, aber ich spüre jeden Muskel, als hätte ich einen Umzug hinter mir. Unfit, sage ich ja. So eine Umstellung merkt man eben, und es dauert eine Weile, sich daran zu gewöhnen.
Der Morgenspaziergang tut mir auf jeden Fall sehr gut, es ist ein toller Start in den Tag. Perfekte Psychohygiene!

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Zum Feierabend mal eben noch eine Stunde Fotos bearbeitet und dabei im Dauerloop „Christmas Commercial“ von Alexander Kheskin gehört. Das Stück ist etwa eine Minute lang, aslo wohl so etwa 60mal. Gehirnwäsche.

Ich tue, als hätte ich schon Ferien. Dabei mache ich mir innerlich vor Angst in die Hose, weil alles anbrennt. Gleichzeitig habe ich einen dermaßen starken Widerwillen, mich mit der Arbeit zu beschäftigen…
Wenn ich mir halbwegs sicher sein könnte, dass mit einer Woche (oder meinetwegen auch zwei) harter Arbeit alles soweit erledigt wäre, würde ich ranklotzen. Aber ich befürchte, wenn ich anfange, geht wieder alles schief, ich bin frustriert und komme doch nicht voran. Das schaffe ich einfach nicht mehr.

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