Logbuch Mittwoch, 3. Dezember 2014

3. Dezember 2014

Gott, bin ich ausgelaugt! Der Weckjer klingelte wie üblich um 5:30 Uhr, aber ich musste die Augen nochmal zumachen und bin dann erst um 6:15 Uhr aufgestanden.
Zum Morgenspaziergang war ich dann trotzdem um 8:00 Uhr fertig, indem ich meien Morgenroutine etwas verkürzt habe. Das Wetter ist weiterhin trüb, aber heute kam es mir nicht so kalt vor. Macht viel aus, wenn der Wind nicht so bläst.

Die Arbeit fiel erwartungsgemäß schwer. Zwar bin ich vorangekommen, aber es sind wirklich Babyschritte im Moment. Ich riskiere, das mir alles um die Ohren fliegt, aber ich *kann* nicht mehr.

≈≈≈≈

Mittags zum körperlichen Ausgleich etwas gebügelt. Warum haben sich da vier Tischdecken angesammelt? Ich hasse es, Tischdecken zu bügeln!
Wahrscheinlich deswegen…

≈≈≈≈

Ebenfalls mittags mit H. telefoniert. Der Wasserrohrbruch ist behoben, das Haus ist geputzt, aber trotzdem kommt er wahrscheinlich erst Freitag. Er will den Maler nochmal treffen und einiges an Unterlagen zusammensuchen,w as wir hier brauchen werden.
Mir ist es recht.

≈≈≈≈

Nachmittags den Abendspaziergang vorgezogen und einkaufen gegangen – es hätte sonst ein sehr armseliges Abendbrot und morgen früh keine Milch für den Kaffee gegeben.

Ich staune immer wieder, mit welcher Seelenruhe die Leute hinter der Kasse stehenbleiben und in aller gemütlichkeit ihre Einkäufe verstauen, anstatt alles erstmal in einen Wagen oder Korb zu verfrachten und sich zum Packtisch zu verziehen. Wenn dann die Waren des nächsten Kunden dazukommen, werden böse Blicke verteilt, dass man ja nicht aus Versehen ihre Einkäufe berührt. Sie schnallen es nicht.
Ich kapier’s nicht.

Früher habe ich mich dann immer beeilt, mein Zeug aus dem Weg zu schaffen, aber mittlerweile lasse ich es drauf ankommen. Ich schiebe dann deren Sachen einfach zusammen,  und wenn sie sich beschweren, sage ich nur „Tut mir Leid, aber ich muss für meinen Nachfolger Platz machen!“
Die meisten beschweren sich aber nicht mal, sie gucken nur böse oder brubbeln irgendwas vor sich hin. Also nicht nur blöd, sondern auch feige.

≈≈≈≈

Abends mit M. telefoniert und ihr beim Ausfüllen eines Beihilfeantrags geholfen. Warum müssen solche Dinge immer völlig unverständlich formuliert sein? Gibt es dafür irgendeine Vorschrift, in der steht „Wenn wir Geld rausrücken sollen, machen wir das so schwierig wie möglich!“

≈≈≈≈

Abendbrot: Rostbratwürste mit Kartoffel-Zucchini-Püree.
Dazu dann Aktenzeichen XY. Perfekt.

🙂

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